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Gesundheitspolitik

Die Gesundheitspolitik hat versagt

Seit Jahrzehnten wird das Geld der pflichtversichten Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen "verbrannt". Die Mitglieder werden über die Zwangsmitgliedschaft "entreichert". Sie erhalten wenig Leistung für immer mehr Geld. Und jeder Entscheidungsträger weiß, daß es so nicht weitergehen kann.

Aber niemand hat den Mut, den Versicherten reinen Wein einzuschenken.

Wer auch immer etwas sinnvoll verändern will, erntet gleich das Etikett "unsolidarisch". Aber was ist denn eigentlich "solidarisch"?

Eine Versicherung - wie die Krankenversicherung - kann nur funktionieren, wenn der Versicherungsfall nicht zur Regel wird.

Aber immer mehr Menschen besuchen Ärzte und Krankenhäuser. Der Versicherungsfall wird also nach und nach zur Regel. Das liegt u. a. daran, daß man für seine Zwangsbeiträge auch einen Nutzen haben möchte. Das würde aber bedeuten, daß letztlich jeder für seine eigenen Krankheitskosten in voller Höhe aufkommen muß.

Eine Versicherung muß das große Risiko, z. B. eine Operation, abdecken, die den einzelnen Versicherten finanziell überfordern würde.

Der Ansatz der Privatversicherungen ist richtig

wer keine Leistung nachfragt, erhält eine Rückvergütung (Rückzahlung von Beiträgen) und senkt dadurch auch die Beiträge im Alter.

wer einen Selbstbehalt vereinbart, spart monatlich viel Geld, das ihm für andere Ausgaben zur Verfügung steht. Wenn er einmal etwas benötigt, z. B. ein Medikament, zahlt er es selbst, wenn es unter dem Selbstbehalt liegt. Das spart auch Verwaltungskosten, denn die Krankenkassen werden gar nicht erst durch diese Rechnungen belastet.

jeder Versicherte hat einen Überblick über die Kosten, die er verursacht hat, denn er bekommt vom Arzt oder dem Krankenhaus eine Rechnung. Da weiß man, was das alles kostet und Betrügereien (durch Ärzte oder Krankenhäuser, wie gerade in letzter Zeit bekanntgeworden) können gar nicht erst geschehen.

Man kann sich aussuchen, welche Leistungen man möchte oder braucht.

Privatversicherungen zahlen in der Regel auch für die Behandlung durch Heilpraktiker. Erst dadurch hat der Versicherte die wirklich freie Wahl des Behandlers.



Zwangsversicherte werden ausgenutzt

Die gesetzliche Krankenversicherung läßt den Zwangsversicherten kaum eine Wahl. Sie werden ausgenutzt durch hohe und immer weiter steigende Beiträge. Das treibt auch die Arbeitskosten weiter in die Höhe und sorgt - mit den ebenfalls steigenden Rentenbeiträgen - dafür, daß immer weniger Arbeitsplätze geschaffen werden können, weil sie nicht mehr rentalbel sind.

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