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Jodsalz - der Gesundheitskiller |
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Fachleute bezweifeln Jodmangel in Deutschland |
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Deutschland ist voller Jodquellen. An der Küste gab es ohnehin nie einen Jodmangel. Und kommt der "Jodmangelkropf" tatsächlich vom angeblichen Jodmangel? Schon in den fünfziger Jahren hat der große Gesundheitsaufklärer Dr. Gerhard Venzmer dazu geschrieben:
"Aus der Tatsache, daß Jod das wirksamste Bekämpfungsmittel des Kropfes darstellt, hat man immer wieder den naheliegenden Schluß gezogen, daß Jodmangel den Kropf verursache. Aber so wenig es erlaubt ist, zu behaupten, die Syphilis entstünde durch einen Mangel an Salvarsan, ebenso wenig ist die Folgerung statthaft, weil Jod dem Kropf entgegenwirke, müsse dieser durch Jodmangel zustande kommen."
Aus: Wenzmer, Gerhard: Hormone als Lebensregler, Kosmos - Gesellschaft der Naturfreunde, Franck'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1958
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Die "Verbraucherschützerin" läßt uns krankmachen Jod ist ein starkes Gift, in Spuren aber sehr wichtig. Durch die "Zwangsjodierung" häufen sich die Schilddrüsenkrankheiten, die man angeblich vermeiden will.
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Der Jodsalz-Wahn der Behörden |
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Schon Hitler ließ das Salz jodieren und sich angeblich auch selbst mit Jod behandeln. Das sollte angeblich der Arteriosklerose vorbeugen. In den achtziger Jahren wurde Hitlers Rezept von deutschen Medizinern und Bürokraten wieder aufgenommen. Man fing an, das Tierfutter flächendeckend zu jodieren. Zusätzlich wurde die Verwendung von Jodsalz propagiert. Heute gibt es in Deutschland kaum noch Lebensmittel, die ohne Zusatz des "gesunden" Jodsalzes verkauft werden. Wenn man jodempfindlich ist, muß man in Deutschland (fast) verhungern, besonders, wenn man auf Reisen ist. Denn Jodsalz muß nur dann deklariert werden, wenn die Ware verpackt verkauft wird (also z. B. Käse oder Wurst fertig abgepackt). Lose verkaufte Ware muß nicht deklariert werden. Auch kein Restaurant muß angeben, ob es Jodsalz verwendet oder nicht.
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Das amtliche Jodsalz-Siegel Mit amtlichem Segen krank werden
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Jod - Medikament ohne Rezept |
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Jod als giftige (aber in Spuren lebenswichtige) Substanz dürfte eigentlich nur in der Apotheke verkauft werden. Heute wird sie jedem als "Lebensmittel" präsentiert. Die Befürworter dieser Zwangsmedikation scheuen sich auch nicht, sich namentlich nennen zu lassen (www.jodmangel.de). Sie haben also keinerlei Schuldgefühle, dabei handelt jeder dieser Mediziner grob fahrlässig, der ja wissen müßte, daß in der Fachliteratur immer vor den Folgen einer zu großen Jodaufnahme gewarnt wird. Niemand weiß wirklich, wieviel Jod der einzelne Bürger aufnimmt. Auch Firmen, die von der Zwangsjodierung profitieren, werden dort genannt.
Die schlimmen Folgen der Zwangsjodierung werden einfach verneint.
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Krankmacher Jod Die Chronik eines Jahrhundertskandals
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Warnung vor Algen |
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Interessanterweise warnen diese "Fachleute" vor natürlichen Jodquellen. Das kann wohl nur dem Gelderwerb dienen. Zwar wird der Fischverzehr gelobt (aber als nicht ausreichend bezeichnet). Aber vom Verzehr von Algen wird dringend abgeraten, denn da wüßte man ja nicht, wieviel Jod enthalten sei. Tatsächlich sind Algen mit mehr als 20 mg Jod pro Kilogramm in Deutschland nicht verkehrsfähig (dürfen also nicht verkauft werden). Da muß man sich schon wundern, denn Japaner und Koreaner, die traditionell viele Algenprodukte essen, erfreuen sich bester Gesundheit!
Auch in Deutschland wurden früher in den Küstenregionen Meeresalgen gegessen. Als Würze sind sie sehr schmackhaft, durch ihren natürlichen Gehalt an den vielfältigen Mineralstoffen und Spurenelementen sind sie wertvoller als jede Nahrungsergänzung - und tausendmal billiger.
Interessant ist es also, einmal nachzurechnen, wieviel Jod wir durch die Zwangsjodierung täglich zu uns nehmen.
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Koreanische Algen Das Foto zeigt 294 Gramm getrocknete Algen (zum Größenvergleich mit einem Streichholz). Kein Mensch könnte diese Menge innerhalb kurzer Zeit essen, aber nach Angaben der Jodbefürworter in Deutschland ist sie gefährlich. In einem Zweipersonenhaushalt reicht diese Menge mindestens ein Jahr lang. Dann liegt die Menge aufgenommenen Jodsalzes wesentlich unter der, die wir in Deutschland amtlicherseits ertragen müssen.
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Überjodierung schon nach dem Frühstück |
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Ein ausgiebiges Frühstück soll ja gesund sein ("morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann") - aber nicht in Deutschland.
Schon beim Frühstück wird man vergiftet. Die empfohlene Aufnahmemenge beträgt 150-200 µg pro Tag. Das wird oft schon beim Frühstück übertroffen. Allein das Frühstücksei enthält durch die 10-100fache Überjodierung des Tierfutters schon etwa 65 µg Jod. Es wird dann mit dem amtlich empfohlenen Jodsalz gewürzt. Das Brötchen ist mit Jodsalz gebacken, der Käse enthält über die Tierfutterjodierung viel Jod, die Wurst enthält noch viel mehr, wenn sie mit Jodsalz gewürzt wurde.
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Jod ist nicht gleich Jod |
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Schätzungsweise 800.000 Menschen in Deutschland leiden an der amtlich empfohlenen Zwangsjodierung. Trotzdem ist nicht jedes Jod für sie schlecht. Das natürlich gebundene Jod - Natrium-Jodid - wird wesentlich besser vertragen als das künstlich hinzugefügte Kalium-Jodid, welches wesentlich reaktiver ist und aus Abfällen gewonnen wird. Statt es teuer zu entsorgen, wird es teuer verkauft. Das ist auch ein gutes Geschäft!
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Symptome und Krankheiten durch Überjodierung |
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Jeder Mensch reagiert unterschiedlich. In der Regel wird es aber so aussehen:
Zuerst steigt die Nervosität. Schon die sprichwörtliche Fliege an der Wand führt zu Wutausbrüchen. Der Blutdruck steigt, so daß man nachts nicht schlafen kann. Morgens ist man dann noch nervöser. Das führt nicht selten zu Familienstreitigkeiten, sogar Gewalttätigkeit und fortwährender Müdigkeit. Schlimmer ist das Zittern, das so stark werden kann, daß man nicht mehr selbst essen kann, sondern sich füttern lassen muß. Auch Unterschriften sind schwierig. Manche Menschen werden gar berufsunfähig. Alles im Körper wird beschleunigt, so auch Magen und Darm. Übelkeit und Durchfall begleiten einen den ganzen Tag. Schließlich bekommt man Depressionen und Schmerzen. Das sogenannte Aufmerksamkeits-Mangel-Syndrom der Kinder ist ein typisches Beispiel für die Folgen der Zwangsjodierung.
Viele weitere Krankheiten können vorkommen: von der Jodakne über die lebensgefährliche Schilddrüsenkrise bis zum Krebs!
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Die Jod-Lüge Das Märchen vom gesunden Jod - Das Lexikon der Jodkrankheiten
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Doch was macht die Schulmedizin? |
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Gegen den hohen Blutdruck verordnet sie blutdrucksenkende Mittel, die nicht selten auch die Potenz "beruhigen". Aber dann wird eben z. B. Viagra verordnet. Gegen die Nervosität und Schlaflosigkeit werden Beruhigungsmittel verordnet, wie z. B. Valium. Gegen die Schmerzen gibt es Schmerzmittel. Auch gegen Übelkeit und Durchfall gibt es Medikamente, die verordnet werden. Bei Jodakne gibt es Salben, bei Krebs die Operation, Strahlen"therapie" und Chemo"therapie". Auch die Kinder werden durch Beruhigungsmittel "stillgelegt". So kann man durch künstlich erzeugte Krankheiten ganz ergötzlich profitieren.
Falls ein Mediziner doch die eingetretene Schilddrüsenüberfunktion feststellen sollte, wird es noch schlimmer. Dann wird die Schilddrüse operiert oder stillgelegt und der Patient darf zeitlebens Schilddrüsenhormone schlucken.
Da muß man schon überlegen, ob die Zwangsjodierung nicht ein riesiges Wirtschaftsförderungsprogramm für Pharma-Industrie und Ärzteschaft ist. Es gibt allerdings auch den Verdacht, daß eigentlich die Landwirtschaft geschützt werden soll. Denn während ich meine Exkremente nur in staatlich genehmigte Kläranlagen abgeben muß, wird auf dem Lande die erheblich größere Menge an Gülle immer noch auf die Felder gekippt. Das versaut nicht nur die Badegewässer (wegen übermäßigen Algenwachstums), sondern soll auch dafür sorgen, daß das natürlich in der Nahrung vorkommende Jod nicht mehr richtig verwertet werden kann.
Andere Meinungen gehen davon aus, daß mit der "Jodprophylaxe" die schädlichen Auswirkungen unserer Atomkraftwerke gedämpft werden sollen.
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Heilung gibt es nur ohne Zwangsjodierung |
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Eigentlich ist gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen - nur nicht gegen staatlich verordnete Krankheiten!
Sie können sich praktisch nur schützen, wenn Sie auf lose verkaufte Produkte völlig verzichten, jede Zutatenliste genauestens lesen und auf Fleisch und alle Milchprodukte aus deutscher Produktion verzichten, wenn Sie nicht sicher sind, ob das Viehfutter jodiert wird.
Außerdem sollten Sie der zuständigen Ministerin Künast, die vorgibt die Verbraucher zu schützen, aber ihre Vergiftung zuläßt, einen Brief schreiben.
Einen anderen Weg weist Dr. Udo Pollmer: Verklagen Sie Lebensmittelproduzenten, wenn Sie meinen, durch das beigefügte Jodsalz krank geworden zu sein! Die amtliche Empfehlung enthebt die Produzenten nämlich nicht von ihrer Produkthaftung. Wenn Sie nicht gleich klagen wollen, sollten Sie wenigstens den Produzenten schreiben und ihnen mitteilen, daß sie keine Lebensmittel mit Jodsalz dieser Hersteller mehr kaufen werden.
Auch Alkohol dämpft die Wirkung der übermäßigen Jodierung. Allerdings ist dieser Weg auch nicht ohne Risiko. Besonders gut wirkt Bier nach Pilsener Brauart. Das liegt offenbar am Hopfen. Hopfentee hat sich allerdings als nicht wirksam erwiesen.
Helfen kann auch das Wolfstrappkraut (Lycopi herba). Entsprechende Medikamente kann man in der Apotheke kaufen. Leider ist die Dosierung schwierig, weil wir täglich eine unkontrollierbare Menge an Jod aufnehmen.
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Der Kritische Einkaufsführer Jod Ein für jodempfindliche und gesundheitsbewußte Verbraucher
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Weitergehende Informationen |
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Wir haben uns hier auf die wesentlichen Informationen beschränkt, weil es schon gute Informationen zu diesem Thema gibt.
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schauen Sie sich ruhig zunächst die Seiten der Jodbefürworter an. Wir wollen ja nicht einseitig erscheinen. |
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www.jod-kritik.de ist die Internetseite von Frau Dagmar Braunschweig-Pauli, die als Betroffene und Journalistin auch schon einige Bücher geschrieben hat. |
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www.jodkrank.de zeigt Ihnen die vielfältigen Folgen der Zwangsjodierung auf. |
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www.hl-reuters.de ist eine Seite, auf der eine weitere Betroffene ihr Schicksal erzählt. Von ihrer Seite stammt auch die Grafik "amtlich verordnet". |
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Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen! |
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Der Autor dieses Artikels ist Heilpraktiker Harald Schicke, der auch Betroffener ist und sich seit rund 20 Jahren mit Schilddrüsenerkrankungen bei seinen Patienten beschäftigt. Bitte teilen Sie mir Ihre Erfahrungen mit der Jodierung mit!
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Ernährung Heilpraktiker für Ernährung mit Frischeprodukten
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